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Rezensionen
DER KLEINE BUND | 30. August 2008
Keine Liebe, nirgends
Zielte der klassische Bildungsroman auf eine Aussöhnung des Helden mit der Welt, die er vorher verachtete, ist die Situation in «Lange Jahre fremd» umgekehrt: Der junge Held wird von der Welt verachtet, er hat ...mehr dazu>>

TAGES-ANZEIGER | 9. Juli 2008
Im autobiografischen Roman «Lange Jahre fremd» schildert Roland Begert den Leidensweg des Heim- und Verdingkindes Florian. Mit dem beklemmenden Bericht hat der heute pensionierte Berner Gymnasiallehrer ...mehr dazu>>

NZZ AM SONNTAG | 11. Mai 2008
«Es ist ein vorzügliches Stück Literatur. Formsicher und anschaulich schildert der Autor in gut geschnittenen Sequenzen und einer klaren, klingenden Sprache das Leben des kleinen Florian. (…) ...mehr dazu>>

BLICK | 8. März 2008
Von der Mutter verstossen, einziger reformierter Knabe im katholischen Kinderheim, Verdingbub. Schlimmer kanns nicht werden. Doch: Florian ist Linkshänder und wird umgepolt. Exotisch? ...mehr dazu>>

GRENCHNER TAGBLATT | 21. Februar 2008
«Lange Jahre fremd» ist kein Buch, das man liest und dann zur Seite legt und vergisst. Roland M. Begerts klare Sprache, die historische Wahrhaftigkeit seiner Erzählung und die enorme Bildkraft, die aus seinen Worten spricht, ...mehr dazu>>

BERNER ZEITUNG BZ (UND KOPFBLÄTTER) | 12. Februar 2008
Eindringlich und zuweilen schmerzhaft schildert Begert die Wehrlosigkeit des Jungen, auf den das Schicksal brutal einknüppelt, der aber seine seelische Unschuld nie verliert. ...mehr dazu>>
Lange Jahre fremd
Lange Jahre fremd
poxoq